Das Projekt

Drivinglust

Die Freiheit auf vier Rädern genießen, neue Horizonte entdecken, der Tristesse des Alltags entfliehen. Und dabei auch noch gutes tun. Das ist das Credo von Drivinglust.
Marcel Schultz

Die Ursprungsidee von „Drivinglust“ ist bereits im Jahre 2013 mit dem Kauf des ersten Campervans, einem grünen Peugeot J5 aus dem Jahre 1992, entstanden. Es sollte mehr sein, als nur ein Urlaubs-Reisemobil. Es sollte der Fluchtwagen für den Ausstieg aus der Tretmühle des Alltags werden und die Möglichkeit bieten, mehr von der Welt zu sehen. Und näher an der Natur zu sein.

Nach den ersten Erfahrungen mit dem Reisen auf vier Rädern und der Erkenntnis, was man wirklich braucht (und was nicht), war es 2015 an der Zeit für ein „Upgrade“. Ein neuer Campervan sollte her. Die Entscheidung fiel nicht leicht, denn auf dem Markt gibt es eine schier unendliche Zahl an potenziellen Kandidaten. Schlussendlich sollte es ein damals 18 Jahre alter Toyota Hiace mit Hochdach und Campervan-Ausbau werden. Rückblickend hat sich diese Entscheidung als eine der besten herausgestellt, denn der Wagen ist seit dem Kauf ein treuer Wegbegleiter auf allen (ab)wegen.


Marcel - Der Gründer von Drivinglust

Marcel (29) ist gebürtiger Hamburger und liebt seine Heimat. Denn auch wenn es ihn immer wieder in die Fremde verschlägt, so kehrt er doch jedes Mal wieder in seine „Homebase“ zurück. Damit es so bleibt und er nicht einrostet, nimmt er sich jedes Jahr neue Ziele vor. Zum Beispiel die nördlichste Rallye der Erde: Dem Baltic Sea Circle oder „The European 5000“.

Marcel ist nicht nur der Pilot der Drivinglust-Maschine, sondern auch verantwortlich für gute Stimmung im Cockpit. Ausgestattet mit seiner Roadtrip-Playlist und einer Prise Humor wird jedes Abenteuer quasi im Schlaf gefahren. Und auch die Fotos und Videos sind der beste Beweis für echte Drivinglust.

Aber auch wenn die mobile Kaffeemaschine oder der Reiskocher versagt, ist das Können von Marcel gefragt. Bewaffnet mit Schraubendreher und Vorschlaghammer hat er jede technische Herausforderung auf dem Weg gemeistert.

Für den gelernten Automobilkaufmann und diplomierten Kfz-Betriebswirt ist es allerdings nicht das erste Abenteuer auf vier Rädern. Ob mit seinem CITROËN 2CV (“Ente”) oder einem Volkswagen Typ 147 (“Fridolin”) …keine Straße ist ihm (bisher) zu uneben, kein Fahrzeug zu rustikal. Das nächste Abenteuer kann kommen.

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Fragen an Marcel

Welche Orte waren Deine bisherigen Highlights?

Oh, da gibt es einige. Ich war mehrere Monate in Irland und habe mich dort in die Landschaft verliebt. Mich zieht es aber auch immer wieder nach Skandinavien. Mich fasziert die Ruhe in Schweden und die mächtige Natur in Norwegen.

Wie planst du Deine Reisen?

Das ist ganz unterschiedlich. Um ehrlich zu sein, sind Trips wie der Baltic Sea Circle sehr spontan entstanden. Aber bekanntermaßen sind das ja auch oft die besten Entscheidungen.

Warum reist du mit dem Auto?

Das ist zweifelsohne meinem beruflichen Werdegang geschuldet. Mir liegt das Thema Automobil im Blut und ich kann auch privat nicht genug davon bekommen. Außerdem gibt einem das Reisen mit dem Auto die maximale Flexibilität.

Welche Touren stehen noch auf der Agenda?

Eine ganze Menge! Sei es die Durchquerung von Island, der Roadtrip nach Kasachstan oder die Tour nach Russland. Es gibt noch so viel zu entdecken!